13. Stammtisch

Fr, 11. Dezember 2020, 18:30 – 21:30

Erst schien es, als wäre alles verloren…

Ort: zoom-Meeting

12 Teilnehmer (alphabetisch)

…doch dann kam doch alles ganz anders!
  • Alex aus Ludwigshafen (EPdD*)
  • Andreas aus Oberursel
  • David aus Schwalbach am Taunus
  • Irene aus Köln (xPdD**)
  • Jan aus Köln (xPdD**)
  • Jörg aus Rodgau
  • Georg Zeilinger aus Wien
  • Kirsten aus Frankfurt
  • Markus aus Offenbach
  • Ralph aus Frankfurt
  • Sven aus Frankfurt
  • Thorsten aus Offenbach

*EPdD = Ehren-PräsidEnte der D.O.N.A.L.D.

**xPdD = Ex-PräsidEnte der D.O.N.A.L.D.

Protokoll: Ralph Hössel

Donaldisches Durcheinander

Das donaldische Durcheinander dauerte bis kurz nach 18:30. Der Stammtisch wurde virtuell mittels zoom-Meeting durchgeführt. Leider hat sich die Anfangszeit von 18:30 immer noch nicht herumgesprochen, deswegen beschließen wir spontan, die Berichtsbesprechung erst nach den neuen Informationen zu beginnen. So haben dann schließlich noch einige weitere Donaldist*innen bis 19 Uhr zu uns gefunden.

12 Teilnehmer*innen

Die Hymne

Die Hymne wurde auch dieses Mal durch den Vokalkreis Lahntal unterstützt, deren Hymnenversion über das Konferenz-Tool eingespielt wurde, so dass jede/r zuhause ungestört von zeitversetzten Mitdonaldist*innen die bezaubernde Melodie und den mitreißenden Text schmettern konnte.

Neuigkeiten

Stammtisch-Termine für 2021

Ralph stellt die Stammtisch-Termine für 2021 vor:

  • 12.02.2021
  • 16.04.2021
  • 18.06.2021
  • 13.08.2021
  • 08.10.2021
  • 10.12.2021

Dem Ingeniör ist nichts zu schwör – ein Ausstellungskatalog

Jörg stellt den Ausstellungskatalog „Dem Ingenieur ist nichts zu schwör“ vor. Es ist ein Katalog zur Ausstellung mit dreidimensionalen Nachbauten bisher nicht verwirklichten Erfindungen von Daniel Düsentrieb, den Jörg kürzlich erworben hat. Herausgegeben wurde der Katalog im Jahr 2001.

Obwohl wir nicht genau klären konnten, wo diese Ausstellung zum ersten Mal stattfand, hat sie ganz sicher stattgefunden – es ist ja ein Ausstellungskatalog. Wir konnten aber keine genauen Daten finden. Allerdings gab es Ausstellungen an anderen Orten mit den Exponaten. Das hat Jörg gefunden:

https://www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?urlID=28161

https://www.ulb.uni-muenster.de/bibliothek/aktuell/nachrichten/20070111_ausst_patentamt.html

https://www.ulb.hhu.de/ueberblick-gewinnen/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/ausstellungen/ausstellungen-2011/heureka.html

Im letzten Link steht: „Dr. Josef Spiegel, Geschäftsführer der Stiftung, kuratierte die Ausstellung erstmalig im Jahre 2001 im Künstlerdorf Schöppingen. In den folgenden Jahren sorgten die Exponate insbesondere im Museum für Kommunikation in Frankfurt und in der Forschungstransferstelle der Universität Münster für Aufsehen. Mit Daniel Düsentriebs skurrilen Erfindungen werden Träume und Kindheitserinnerungen wahr. Lassen Sie sich zu einem Ausflug ins Reich der Erfinder-Phantasien mitnehmen! Wir danken der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen für die Leihgabe der Exponate.“

(Josef Spiegel (Hrsg.): Dem Ingenieur ist nichts zu schwör – Katalog zur Ausstellung mit dreidimensionalen Nachbauten bisher nicht verwirklichter Erfindungen; Stiftung Künstlerdorf Schöppingen, Rasch Druckerei + Verlag, Bramsche, 2003).

Barks Cover Sets

Jörg stellt ein sechsteiliges Set von Barks-Covern vor. Es handelt sich um ein Cover-Set, das im Zusammenhang mit der Carl Barks Library von Another Rainbow auf den Markt gebracht wurde. Ursprünglich wohl auf acht Sets angelegt wurden es am Ende nur sechs. Jörg, der alle sechs Sets erworben hat, weist darauf hin, dass es darin einige Dubletten von Covern gibt. Selbige bietet er in der Stammtisch-Tauschbörse an.

Carl Barks: Paintings and Drawings 1966-1971

Jörg informiert über das Kickstarter Projekt „Carl Barks: Paintings and Drawings 1966-1971“ von John Garvin. Das Buch wird 2021 erscheinen. Es handelt sich um eine Zusammenstellung von Gemälden von Carl Barks, die Motive außerhalb des Enten-Universums zeigen. Donald und seine Familie wird man daher in diesem Band vergeblich suchen. Wer trotzdem Interesse hat, kann sich unter folgendem Link kundig machen. Es konnte während des Stammstichs nicht geklärt werden, ob noch Exemplare bestellt werden können oder ob schon alle „vergeben“ sind.

Prachtband „Carl Barks und seine große Kunst“

Jörg berichtet ferner von dem vierten Band der sogenannten „Enzyklopädie der Deutschen Micky Maus-Hefte“. Der Titel des Werkes ist „Carl Barks und seine große Kunst“. Ob man dieses reich bebilderte Werk als „Enzyklopädie“ bezeichnen kann, mag bezweifelt werden. Die Abbildungen sind groß und von hoher Qualität, aber die Zusammenstellung erscheint eher zufällig. Trotzdem ein schönes Sammlerstück.

Hermann Mencer: Enzyklopädie der Deutschen Micky Maus-Hefte Band IV – Carl Barks und seine grosse Kunst; limitiert auf 500 Exemplare bei ComicSelection, 2020, 99 EUR

Weihnachten für Kummersdorf

Dieses Mal hat uns Jörg den Diskussionsbericht ausgesucht. „Weihnachten für Kummersdorf“ ist von Januar 1952 und hieß bei der amerikanischen Ersterscheinung „A Christmas for Shacktown“. Erstmals in Deutschland veröffentlicht wurde der Bericht im Micky Maus Sonderheft im August 1954, allerdings, wie Jörg anmerkt, ohne die Seiten 10 und 11, also den Teil, in dem Donald versucht als Jakob Jungerpel bei Onkel Dagobert Mitleid zu erregen. Im TGDD 3 von 1965 erschien der Bericht in einer von Frau Dr. Fuchs überarbeiteten Version, dort dann mit Jakob Jungerpel.

Vergleiche: obere Reihe: MM Sonderheft 21 – Seiten 10 und 11, untere Reihe: TGDD 3 – Seiten 11-14

Die Veröffentlichung in der deutschsprachigen Carl-Barks-Library findet sich in Special Donald Duck 19 und wurde im Jahr 1997 herausgegeben. In der Carl-Barks-Collection (CBC) findet man den Bericht in Band 9.

Jörg zeigt den Finanz-Verlauf in einer grafischen Darstellung. Es beginnt mit den 25 Talern, die Donald von Dagobert zugesagt bekommt, wenn er und Daisy es schaffen, die anderen 25 Taler aufzubringen. Bis zu dem Augenblick, als Daisy ihre Granatbrosche für 5 Taler verkauft hat, geht es recht stetig bergauf, bis zu einem kurzfristigen Stand von 50 Talern. Hier schlägt das Schicksal zum ersten Mal hart zu, nämlich indem seine Ratte Rollo Donalds 5-Taler-Schein zerknabbert.

Der Kampf um die 50 Taler. Eine Berg-und-Talfahrt

Nachdem Gustav den Verlust wieder mehr als ausgeglichen hat, kommt der tiefe Fall. Ein Kreuzer bringt den Geldspeicher zum Durchbrechen. Erst als Tick, Trick und Track mittels einer Modelleisenbahn 100.000 Taler zurückgewinnen wendet sich alles zum Guten.

Wenn das liebe Geld nicht wär‘ (Zitat von Donald)

  • Donald hat nicht genug Geld für Weihnachtsgeschenke und den Fest-tagsschmaus. Dagobert kriegt die Tür von seinem Geld-speicher nicht zu! Ein krasser Gegensatz!
  • Daisy muss ihre Brosche verkaufen, um 5 Taler spenden zu können. Sie lebt also auch nur von der Hand in den Mund.
  • Gustav ist zwar nicht liquide, aber wenn er darauf angewiesen ist oder es sich wünscht, dann bekommt er alles, was er will.
  • TTT haben dagegen vorbildlich 5 Taler gespart – das ist für Kinder sehr beachtlich.

Vergleich Fuchs 1 & Fuchs 2

  • Neben der Fuchs-Erstfassung (F1) gibt es eine überarbeitete Fassung (F2). F1 findet man in der deutschen Erstveröffentlichung (MM Sonderheft 21 von 1954) und in der Barks Library (BL-DO 21). F2 wurde in den TGDD 3 & 140, in der CBC 9 sowie im soeben erschienenen Großformat Sonderband (Egmont Comic Collection 2020) abgedruckt.
  • Nachfolgend sind die gravierenden Unterschiede der ersten 3 Berichts-Seiten zwischen dem Original, F1 & F2 gegenübergestellt.
  • F1 ist in diesem Vergleich sehr nahe an der amerikanischen Version. In F2 wurde in der Regel freier übersetzt. Die (Weihnachts)-Gans gibt es nur in F2 (nicht im Original). In F1 wird Kummersdorf viel düsterer geschildert und man findet drastische Formulierungen wie „vollgefressen“ (näher am Original).
Seite/PanelOriginal (FC 367)F1 (MMSH 21/1954, BL-DO 19)F2 (TGDD 3, CBC 9)
S 1/Panel 1Textbox: … But in Shacktown, Christmas promises to be just another bar, cold, hungry day!… Nur in Kummersdorf nicht. Da wird wohl Weihnachten ein trauriger, kalter, hungriger Tag wie jeder andere sein.… Nur in Kummersdorf nicht. Da ist die Armut zu groß, um Feste feiern zu können …
S 1/Panel 1TTT: I wish we hadn‘t taken this way home from school! So do I! It makes me feel like a fat pig!Wären wir bloß nicht durch Kummersdorf gegangen! Ja, furchtbar! Man kommt sich so vollgefressen vor.Wären wir bloß nicht nach Kummersdorf gegangen! Man kriegt richtig ein schlechtes Gewissen.
S 1/Panel 2TTT: Those kids that live here in Shacktown sure ain‘t fat pigs! I bet they never have candy and cake and things like that!Die Kinder, die hier leben müssen, sind bestimmt nicht vollgefressen. Ich wette, die kriegen niemals Bonbons, Plätzchen oder sowas.Ja, weil‘s einem viel zu gut geht! Ich wette, die Kinder hier kriegen nichts zu Weihnachten.
S 1/Panel 3TTT: I bet they never have toys like other kids do at christmas time! No! Nor christmas trees neither!Ich wette, die kriegen auch keine Spielsachen zu Weihnachten. Bestimmt nicht! Und auch keinen Christbaum!Kein Marzipan, keine Nüsse, keine Plätzchen und Spielsachen schon gar nicht! Wahrscheinlich nicht mal einen Christbaum!
S 2/Panel 3TTT: Knowing we‘re gonna get those things makes us feel like fat pigs!Wir kommen uns sowieso schon so vollgefressen vor, wenn wir daran denken, was es alles für Elend auf der Welt gibt.Wie soll man sich freuen, wenn es so viel Elend auf der Welt gibt?
S 2/Panel 4TTT: We just walked through Shacktown!Wir sind nämlich grad durch Kummersdorf gegangen.Wir sind nämlich grad in Kummers-dorf gewesen.
Seite/PanelOriginal (FC 367)F1 (MMSH 21/1954, BL-DO 19)F2 (TGDD 3, CBC 9)
S 2/Panel 5Daisy: Uh – that‘s that awful place in the gully – where people live that are down under luck!Ach darum … Warum musstet ihr denn aber auch durch dieses Elendsviertel gehen, wo lauter heruntergekommene Leute wohnen?Ach darum! Ja, das ist ein richtiges Elendsviertel, wo lauter bedürftige Leute wohnen!
S 2/Panel 6TTT: Yeah Daisy! And where kids live that have never had any luck!Sag uns lieber, was die armen Kinder dafür können, dass ihre Eltern kein Geld haben!Und was können die armen Kinder dafür, dass ihre Eltern so arm sind?
S 2/Panel 7Daisy: I – I think I get what you mean!Daisy: Es ist ja was Wahres dran. Man denkt viel zu wenig an …Sie haben recht. Man ist oft so gedankenlos.
S 2/Panel 8Daisy: The women of my club have been wanting something to do! Hmm!Hm … Das wäre doch ein Fall für meinen Frauenverein.Hm … Das wäre ein Fall für meinen Klub.
S 2/Panel 9Daisy: Go on home, boys and quit worrying about Shacktown! Those poor children are going to be taken care of!Geht nach Haus Kinder, und macht Euch keinen Kummer mehr! Für die armen Kinder in Kummersdorf wird gesorgt werden.Geht nach Hause Kinder, und macht Euch keinen Kummer mehr! Für die Kinder in Kummersdorf wird gesorgt werden
S 3/Panel 3Donald denkt: And there‘re still things to buy – candy and nuts and cookies!Plätzchen und Süssigkeiten müssen auch noch beschafft werden!Eine Gans müsste ich auch noch besorgen und Plätzchen und so.
S 3/Panel 4Donald: And worst of all, I heard the kids say they were going to spend 5 Dollars for my present! I feel cheap!Und das Schlimmste: Ich weiß, dass die Kinder für mein Weihnachtsgeschenk 5 Taler gespart haben. Ich komm‘ mir entsetzlich schundig vor.Und was mich am meisten wurmt, ich weiß, dass die Kinder für mein Weihnachtsgeschenk 5 Taler gespart haben.

Grossformat Sonderband, erschienen Nov. 2020

  • Limitiert auf 1.000 Exemplare, nummeriert
  • Großformat: wesentlich größer als DIN A4 (ca. 37 x 26,5 cm)
  • Zweite Fuchs-Fassung (F2)
  • Handlettering in Großschrift (in CBC große und kleine Buchstaben).
  • Die Lautmalereien sind komplett übersetzt, aber teilweise mit Neuschöpfungen – darauf wird später eingegangen
  • Inklusive Barks-Originalfassung (s/w, wie Barks sie erstellt hat)
  • Die 3 One-Pager von FC 367 sind ebenfalls im Band (inkl. Original).
  • 3 Farbseiten mit Barks‘ Weihnachts-Ölgemälden sind enthalten.
  • 1 Textseite ist von Geoffrey Blum: „Der Geist von Kummersdorf“.
  • 1 Seite zeigt das Originalcover sowie die Titelseite der MM-Erstveröffentlichung (die MM hatte nicht das Originalcover).
  • Der Ölgemälde-Druck „Christmas in Shackdown“ liegt auf Glanzpapier in DIN A4 bei.

Lautmalereien: Besonderheiten

  • In der BL sowie CBC sind die Lautmalereien in der Regel nicht übersetzt. In der BL hat man in diesem Bericht bei KLOPF! Sowie TAPP! und einmal bei SCHNÜFF eine Ausnahme gemacht. Es gibt insgesamt 13 Schallwort-Stellen:
  • S. 3, S. 5, S. 10, S. 12 – KLOPF! KLOPF!
  • S. 7: BUMMS! –Tür fällt zu; BL: nicht übersetzt: SLAM! (Original) 
  • S. 15: KLICK! – Münze fällt in Donalds Mütze; BL: CLINK! (Original)
  • S. 18: TAPP! (TGDD: BANK!) – Gustav schlägt mit dem Stock gegen den Kaugummi-Automaten), BL wie F1
  • S. 19: PLOPP! – Kreuzer fällt in Gustavs Hut; BL: PLOP! (Original)
  • S. 22: RUMMS! – Dagoberts Geld fällt in den Abgrund: BL: RUMBLE! (Original)
  • S. 29: SCHNÜFF! SCHNÜFF! (2 x) – Dagobert riecht das Geld; BL einmal SNIFF! SNIFF (Original)
  • siehe nächste Seite S. 31, S. 32: TUT! TUT! – Eisenbahn; BL: TOOT! TOOT! (Original)

Jörg fällt im nachfolgenden Panel in der BL besonders auf, dass manche Schallworte nicht übersetzt sind, denn die beiden Panels sind direkt nebeneinander. Im rechten Panel ist die Bearbeitung natürlich schwieriger, aber der neue Großformat-Band zeigt, das es möglich ist. Unten MMSH.

Barks Library
Micky Maus Heft

Im 2020 erschienenen Großformat-Band wurden alle Lautmalereien übersetzt, aber in den beiden unteren Panels heißt es SCHNUPPER! SCHNUPPER! (!) statt SCHNÜFF! SCHNÜFF!

Sonderband von 2020

Eine Überprüfung der anderen Lautworte zeigt: es gibt noch andere Neu-Übersetzungen: S. 7 (Tür zu): WAMM! statt BUMMS!,  S. 15 (Münze in Mütze): KLING! statt KLICK!, S. 18 (Kaugummi-Automat): das ganz kleine Lautwort fehlt, S. 22: RUMPEL! statt RUMMS!, S. 31 und S. 32: TUUUT! TUUUT! statt TUT! TUT! Alles sinnvoll, aber (leider) nicht von Fuchs!

Übersetzung von Beschriftungen

Bei diesen Panels hat man sich in der BL keine Mühe gegeben. Wie Jörg uns vorführt, sind Reste vom Original zu sehen . Im Großformat-Band ist es hingegen vorbildlich, in der CBC auch, aber dort ist das Dollarzeichen links unten geblieben; Abbildungen aus der BL (links) und den TGDD.

jeweils links: aus der Barks Library, jeweils rechts: aus den TGDD

Jakob Jungerpel (nicht in der MM-Fassung)

Jörg präsentiert weiterhin dass Donald sich als Jakob Jungerpel  (Verwandter aus dem Familienalbum) verkleidet und zu Dagobert geht, um Mitleid zu erwecken. Dagobert will aber mit Zins und Zinseszins 300 Taler, weil er Jakob vor 60 Jahren 2 Taler gepumpt und nie zurückbekommen hat.

Im Stammbaum von Grote ist Jakob Jungerpel der Großonkel von Dagobert (Grote, Der Stammbaum der Ducks, 1999). Im Original ist es aber Dagoberts Onkel. Dass jemand zwei Generationen über Dagobert noch lebt, ist altersmäßig schwer vorstellbar, auch wenn es Fälle geben mag, wo ein Großonkel so alt ist wie der Onkel.

Alex weiß interessante Aspekte bezüglich der Jakob-Jungerpel-Verkleidung aufzuzeigen. So erforscht er zum Beispiel „Wohin mit dem Bart? Hinter die Ohren?“

Ohren?

Naja, die Verkleidung wurde wohl auf dem Kopf unter der Mütze eingeklemmt:

Wie hält der Bart?

Anschließend wird die gesamte Verkleidung schlichtweg entsorgt.

radikale Entsorgung nach Misserfolg.

Verzinsung bei Jakob Jungerpel

Mathematisch völlig zu Recht merkt Jörg an, dass, wenn 2 Taler 60 Jahre lang mit 50% (Die 50% stammen von Erika Fuchs. In der amerikanischen Version ist kein Zinssatz genannt) verzinst werden, dann ergibt das bei jährlicher Verzinsung mit Zinseszins:

2 Taler x (1+0,5)60 = 73.536.937.434 (73,5 Mrd.) Taler und nicht 300!

Thorsten merkt an, dass Ernst Horst (DD 158, S 58–61) als Erklärung hierfür anführt, dass Dagobert nicht im Dezimalsystem rechnet, sondern in einem früher üblichen Zahlensystem. Aber dafür gibt es keine weiteren Belege.

Dagobert, der Verkäufer

Dagobert verkauft 10.000 gebrauchte Ölquellen und 300 gebrauchte Goldbergwerke! Die Goldbergwerke sind auch als Eisenbahn-Tunnels verwendbar (Anmerkung: in Fuchs 2 sind es nur noch je 100 Ölquellen und Goldbergwerke, das ist insbesondere bei den Ölquellen ein Riesenunterschied). Fuchs 1 entspricht der amerikanischen Version.

Dagobert, die reichste Ente der Welt

Bei Barks ist Dagobert nicht der reichste Mann der Welt, sondern die reichste Ente („Duck“) der Welt.

Mann oder Ente – in Entenhausen das Selbe!

Fähnlein Fieselschweif

Jörgs letzte Anmerkung zielt auf die Pfadfindergruppe Junior Woodchucks (deutsch: Fähnlein Fieselschweif) ab – Intro in WDC 125 – wurde mit Pfadfindergruppe „Kondor“ übersetzt. Es ist denkbar, dass „Kondor“ eine Untergruppe ist.

Irene weißt darauf hin, dass in diesem Bericht, in der Version der Barks-Library, Menschen (kynoide) mit verschiedenen Hautfarben zu sehen sind. Dies ist in den Versionen in TGDD und Micky Maus nicht der Fall gewesen.

Donaldistische Höhlenforschung

Andreas konzentriert sich auf die unbekannte Tropfsteinhöhle, die durch diesen Bericht etwas bekannter geworden ist. Er zeigt einen mehrstufiger Ansatz zur Vermessung Entenhausener Tropfsteinhöhlen auf.

Stufe 1: Hemmungsloses Vermessen

Genaue Vermessungen im Bericht

Stufe 2: Geniale Mathematik

Andreas‚ Erste Erkenntnisse:

  • Die Höhle ist min. 18 mal so hoch, wie der Geldspeicher
  • Der Höhlendurchmesser (am unteren Rand) is nur etwa die Hälfte des Geldspeichers
  • Das Duck’sche Geld füllt die Höhle zu 27%

Stufe 3: Grossartige Ableitungen

Andreas‚ weitere Erkenntnisse:

  • Die Höhle ist etwa 700m tief
  • Da die Höhle unterhalb von Kummersdorf liegt, liegt das ganz schön tief.
  • Die Höhle misst nur etwa 17m im Durchmesser

Ihr Kinderlein kommet…

Georg sieht in „Weihnachten für Kummersdorf“ vor allem einen Bericht mit vielen Kindern und stellt sich etlichen mehr oder weniger offensichtlichen Problematiken.

8 Kinder (exklusive Neffen)
Wie viele Kinder leben in Entenhausen?

Kinder sind am Tag in den Schulen. Entenhausen ist hier aber deutlich eher Warnung  als Vorbild. Es existiert ein deutlich sichtbarer Zusammenhang zwischen Bildung und Armut (und umgekehrt). Die Bildungsschere klafft weit auseinander. Eine bisher unbeantwortete Fragestellung bezieht sich auf die Einwohneranzahl. Daher werden wir auch nie wissen, wie viele Kinder in Entenhausen leben. Wir sehen sie nicht, weil sie in den Schulen sind. Arme Kinder sind weniger in den Schulen, sie warten, dass etwas geschieht. Aber: Wie viele schaffen einen Aufstieg?

11 Kinder

Auf dem nebenstehenden Bild sehen wir elf Kinder. Wir sagen dazu Fußballmannschaft. Augenscheinlich ist die Familie eher arm. Die Kinder tragen kurze Hosen oder kurze Röcke, als wäre Sommer. Dennoch versucht der Vater Stil zu zeigen, er weiß sich zu kleiden. Er trägt einen Homburghut (erkennbar an Krempe und Krone).

Kinder in Entenhausen können eine Last sein. Es scheint, als ob die Verwaltung bzw. Regierung wenig finanzielle Unterstützung für Familien zur Verfügung stellt. Wenn Eltern bereit sind ihre Kinder als Gabe zu spenden, dann müsste ein Jugendamt bzw. Sozialamt reagieren.

9 Kinder (exklusive Neffen)
Pfadfinderei

Kinder sind in einem hohen Maß  organisiert. Kinder partizipieren. Sie können die Welt gestalten. Aber bloß in einem von den Erwachsenen vorgegebenen Rahmen.

Im Folgenden diskutiert Georg die Themen „Betroffenheit und Helfersyndrom“ sowie „Kinder für Kinder“. In vielen Ländern ist Pfadfinderei ein Privileg höherer Schichten. Pfadfinder sind eher nicht arm. Sie können anderen Kindern etwas von ihrem Reichtum abgeben. Aus diversen Berichten geht hervor, dass Pfadfinder einander weltweit unterstützen. Aber wehe, du bist kein Pfadfinder, dann muss dein Leid schon Betroffenheit auslösen, damit ein Pfadfinder sich aktiv einsetzt.

Weihnachten als das Fest der Freude und des Kindes
14 Kinder (exklusive Neffen). Man beachte bei allen das neue Gewand.

Weihnachten ist ein Fest der Freude. So auch der Freude über neues Gewand. Durch die großzügige Spende von Dagobert Duck konnten die Kinder aus Kummersdorf neues Gewand bekommen. Wir sehen hier die unterschiedlichen persönlichen Vorlieben der Kinder. Ihnen ist allerdings gemein, dass sie sich vor allem passendes Gewand ausgesucht haben. Auch Zweitschuhe wurden besorgt.

Haben auch die Eltern der Kinder Geschenke bekommen? Bevor noch Kummersdorf von Grund auf erneuert und renoviert wird, werden massenhaft Christbäume geschenkt. Grüne Christbäume sind sehr günstig. Sie kosten 1 Taler 99 Kreuzer. Ganz im Gegenteil zu goldenen bzw. farbigen Christbäumen. Die sind wesentlich teurer. Also eigentlich wurde vernünftig Geld verwendet.

Dann zeigt uns Georg Bilder bedrückender Armut, aber auch der Kinder Hoffnung und deren Zusammenhalt, Zusammenstehen, Einstehen für Bekannte, Freunde, Geschwister.

16 Kinder

Alex holt weiter aus und führt uns bisher unberücksichtigt gelassene Facetten des Berichts vor Augen. So postuliert er „reich = satt“ und untermauert dies mit den folgenden Abbildungen.

reich = satt

Auch Donald setzt eine übermäßige Ernährung mit einem gehobenen Körperumfang gleich.

reich = umfangreich

Kein Wunder, dass bei einem unerwartet großen Budget für die Bescherung in erster Linie viel zu essen aufgetragen wird.

viele Geld = viel zu essen
Geld in Entenhausen zur Weihnachtszeit

Sodann konzentriert sich Alex auf Geld in Entenhausen zur Weihnachtszeit.

  • Standard in Entenhausen scheint es zu sein, an Weihnachten alles, wirklich alles auszugeben
  • Daisy hat so viel gespendet, dass sie nicht mal mehr fünf Taler aufbringen kann, ohne Familienschmuck zu versetzen

Auf den Straßen sind nur noch Personen unterwegs, die selber nichts mehr haben und eher selber noch suchen.

Andererseits gibt es noch immer genügend Bürger, die mit Geld um sich werfen, mal mehr, mal weniger

Auch kleine Summen können große Summen sein, wenn sie fehlen

Überhaupt das liebe Geld. Gibt es in Entenhausen nur Bargeld? Kaum ist der Geldspeicher geplatzt, hat Dagobert kein Geld mehr? Was ist mit dem Geld, das ihm der Passant noch vorbeibringen wollte?

Nur Bares ist Wahres. Entenhausen, wie so oft, mehr Mahnung als Vorbild.

Textvergleiche Fuchs 1 und Fuchs 2

Schließlich erhellt und Alex noch mit bebilderten Textvergleichen zwischen Fuchs 1 und Fuchs 2, die Jörgs obige Auflistung ergänzen.

Fuchs 1: 10 Meter aufstocken; Fuchs 2: 5 Meter aufstocken
Fuchs 1: Dagobert denkt „laut“; Fuchs 2: Dagobert denkt „leise“
Fuchs1: 10000 gebrauchte Ölquellen; Fuchs 2: 100 gebrauchte Ölquellen
Fuchs 1: „Dieser“ Silo (gibt also mehrere); Fuchs 2: „Der“ Geldspeicher (gibt nur diesen)
Hinab, hinab, hinab

Alex zeigt auf, dass einmal der Leser angesprochen wird.

Wir alle erinnern uns wie Dagobert…
….aber wir erinnern uns alle falsch. „Hinab, hinab,hinab“ wird nie erwähnt.
Die Karte der Wissenschaftler

Und Alex führt uns noch einmal zu der Analysis der Wissenschaftler bezüglich der eingestürzten Höhle. Die Wissenschaftler haben eine sehr beeindruckende Karte erstellt. Es gibt die Zeichnung des intakten Speichers.

Es gibt aber wohl auch noch eine separate Karte mit der Zeichnung des kaputten Speichers

Der Weg des Geldes wird sehr ausführlich und detailliert dargestellt.

Auch für den Triebsand ist genug Platz, man beachte, wie weit da noch gerollt werden kann.

Zwischen Saturierung und Revolution – Entenhausen als Einheit der Widersprüche

Sven nutzt den Bericht „Weihnachten für Kummersdorf“, um das Thema „Saturierung und Revolution – Entenhausen als Einheit der Widersprüche“ zu vertiefen. Es geht um…

  • …soziale Ungleichheit in Entenhausen
  • …Agenten und Motive der Armutsbekämpfung
  • …Strukturerhalt
  • … einen Ausblick: Ist Entenhausen reformierbar? Entenhausen als Utopie

Worum geht es in diesem Bericht eigentlich? Geht es um die Beschreibung sozialer Gegensätze, um soziale Anerkennung oder um alles? Oder geht es um Daisys Integration in die Gesellschaft?

Zunächst eine Definition des Begriffs „Soziale Ungleichheit“. Diese ist dann gegeben, wenn Menschen aus gesellschaftlichen Gründen über ungleiche Möglichkeiten an der Teilhabe von Ressourcen und
Lebensbedingungen verfügen. Daher bestehen ungleiche Lebens- und Verwirklichungschancen. Es herrscht eine extreme Ungleichverteilung des Vermögens! (Gini-Koeffizient)

links: Vermögensverteilung (halbwegs) ideal; rechts: Vermögensverteilung Entenhausen

Wenige Personen besitzen nahezu alles. Trotzdem leben die üblichen Akteure nicht im Elend!

Dann vergleicht Sven die Ungleichheitsregulierung in modernen Gesellschaften mit jener in Entenhausen. Sozial akzeptiert in modernen Gesellschaften sind Arbeit, Zinsgewinne, Steuern und Sozialkassen. Hingegen sozial nicht akzeptiert sind Eigentumsdelikte und Steuerdelikte. In Entenhausen gibt es „Haben“ und „Bereicherung“, praktiziert zum Beispiel von Dagobert und Klaas Klever. Die Teilhabe am Erwerbsleben ist unklar. Vulgo: Wovon leben die Leute? Daisy? Gustav? Daniel Düsentrieb? Donald??? Panzerknacker…? Sven kommt zum Schluss, dass Entenhausen keine moderne Gesellschaft ist. Es bestehen kaum sozial akzeptierte Abläufe der Umverteilung von Vermögen.

Der Stadteil Kummersdorf gibt Anlass zu Kummer

So zeigt Sven Symptome sozialer Ungleichheit in Entenhausen auf. Donald „besitzt“ nichts, aber er lebt mit seinen Neffen in einem Einfamilienhaus in citynaher Lage (=teures Wohnen). Niemand hungert. Gleichwohl is das Geld knapp. Eigeninitiative ist ein Wagnis! Armut wird romantisiert! Entenhausen ist eine Welt der Widersprüche. Sozial akzeptierte und strukturelle Mechanismen, diese Widersprüche aufzuheben, fehlen!

In Entenhausen hat Elend Betroffene, aber keine Verursacher. Der Staat hat sich zurückgezogen. In Kummersdorf sind die Wege verschlammt, es gibt auch keine Erwachsenen. In Kummersdorf sind die Verlassenen. Kummersdorf liegt abseitig, trotzdem verirren sich Tick, Trick und Track dorthin. Dadurch doppelte Opferschaft: Kinder (Tick, Trick und Track) werden mit dem Elend anderer Kinder konfrontiert

Wohlstandskinder und mittellose Kinder. Beide sind Opfer

In den USA gilt:

  1. Unterentwickelte Wohlfahrtsinstitutionen
  2. Aber: Ausgeprägtes privates Engagement! Allerdings nicht für strukturelle Veränderungen
  3. Welches sind die Motive zur Hilfe?

Hilfskonzepte der Akteure: Egoismus vs. Altruismus. Idee: Man lässt helfen. Das abstrakte Verweissystem sozialer Sicherungsprozesse auf abstrakte Institutionen (wie z.B. in den europäischen
Wohlfahrtsstaaten) findet in Entenhausen seine Entsprechung, indem Verantwortung konkret delegiert wird.

Delegation von Verantwortung
Daisy: Wahrnehmung, Lösungen – und Handlungsalternativen
Sorgenassimilation und Delegierung

Hier kommt Sven auf das Postulat von Daisys Egoismus. Daisys Handlungsmotive bleiben unklar. Daisy ist die einzig sichtbare Akteurin dieses Vereins im Verlauf (!) der Handlung. Daisy verlässt sich auf ihre sozialen Netzwerke. Aber: Daisy muss doch wissen, wie es um Donalds Situation bestellt
ist?! Egoismus als moralisches Konzept oder als effizientes Handlungsleitsystem?

Daisy schafft Tatsachen, ohne sich wirklich zu engagieren! (Und macht sich die Angelegenheit zu eigen!). Sie hat kaum Kosten!

Man lässt weiterhin machen: Dagobert muss helfen

Schließlich muss Dagobert machen. Aber die Verantwortungsdelegation geht weiter. Ist in Entenhausen überhaupt jemand für irgendetwas verantwortlich?

Verantwortungsübernahme ohne Kosten: Daisy verkauft ihren Modeschmuck – und nicht die Edelsteine, die sie zweifelsohne auch besitzt.

Auch weiß Sven auszuführen, dass zwar eine Erwartungshaltung inszeniert wird, aber die erwähnten „lieben Damen“ nie auftauchen.

Schließlich gibt es von Sven noch einen Exkurs: Durch ehrliche Arbeit verdient man kein Geld – Magische Praktiken kommen ins Spiel und Gustav kokettiert mit Kompetenzen.

Natürlich fällt dem Schoßkind des Glücks Geld in den Hut!

Daisys Reaktion auf den Totalverlust von Dagobert verwirrt Sven: Empathie könnte eine Rolle spielen, oder handelt es sich doch nur oder um die Sorge um die eigene Reputation?

Daisy weint. Empathie oder Verzweiflung ob der eigene n misslichen Situation?

In Entenhausen hilft man nicht gerne.

Altbackene Ratschläge, die jede Empathie vermissen lassen
persönliche Hilfe wird vor allem als Belastung empfunden

Sven sieht die Katastrophe als Regulativ. Hilfe kommt erst durch das Ingenieurstum.

Hilfe naht durch Einschreiten von Ingenieuren in spe

Sven zweifelt das Happy End an. Die Vertreterinnen der etablierten Gesellschaft erscheinen erst am Schluss. Aber trotz der geleisteten Hilfemaßnahmen wird grundsätzlich das etablierte System stabilisiert. Die regulativen Prozesse resultieren aus egoistische Motiven und Hilfe ist ausschließlich individuell.

Sven resümiert: Entenhausen ist strukturkonservativ. Die etablierten Gesellschaftsstrukturen bleiben bestehen. Und er fragt: Ist Entenhausen eine Utopie? Kann es dort gravierende Änderungen nur durch Magie (Gustav), Katastrophen oder Revolution geben?

Man weiß so wenig!

Sven gewährt uns zum Ende einen Ausblick in seine weitere Forschung: Welchen beruflichen und sozialen Hintergrund hat Daisy? Das erfahren wir heute nicht mehr.

Der nächste Stammtisch

Der nächste Termin des Stammtischs der G.R.Ü.N.E.n S.O.S.S.E. ist

am Freitag 12. Februar 2021
um 18:30 Uhr

Wir verwenden dazu wieder den zoom-Video-Dienst. Bitte einfach eine E-Mail an Ralph senden, dann gibt es die entsprechenden Zugangsdaten.

Der Bericht für das nächste Mal

Abgestimmt wurde zwischen 3 Berichten. Das Stimmungsbild war wie folgt

Titel des BerichtsStimmen
Lockruf des Goldes1
Land unter der Erdkruste9
Der Traumstern2
„Land unter der Erdkruste“ gewinnt

Der Bericht für das nächste Mal wurde von Thorsten ausgewählt. Er hat „Land unter der Erdkruste“ ausgesucht. Zu finden zum Beispiel in der Carl Barks Library Special Onkel Dagobert Band 10.

Dieses Idyll täuscht darüber hinweg, dass in Kürze ganz Entenhausen von markerschütternden Erdbeben heimgesucht werden wird. Wird nächstes Mal diskutiert!
Vorschläge vorgeschlagen am  vondiskutiert am Kommentar
Eine würzige Geschichte17.06.2019Thorsten09.08.2019veröffentlicht im DD 157
Das Gold der Inkas09.08.2019Heike 18.10.2019veröffentlicht im DD 158
Das Münstermännchen18.10.2019Andreas 13.12.2019veröffentlicht im DD 159
Der Zerstörer27.10.2019Christian 07.02.2020ausgearbeitet und eingereicht von Jörg, harrt seiner Veröffentlichung
Die Monsterstadt07.02.2020David 17.04.2020ausgearbeitet und eingereicht von Jörg, harrt seiner Veröffentlichung
Die Bewährung02.03.2020Ralph 19.06.2020wird ausgearbeitet von Ralph
Die drei dreckigen Ducks17.04.2020Josef und Mathilda 14.08.2020ausgearbeitet und eingereicht von Jörg, harrt seiner Veröffentlichung
Die Macht des Geldes14.08.2020Kirsten 09.10.2020wird ausgearbeitet von Jörg
Weihnachten für Kummersdorf03.11.2019Jörg 11.12.2020Weihnachtsbericht, wird ausgearbeitet von Jörg
Land unter der Erdkruste14.08.2020Thorsten nächstes Mal (12.02.2021) 
Erlebnisse einer Weihnachtsgans27.10.2019Christian  Weihnachtsbericht
Lockruf des Goldes28.10.2019Christian   
Der Traumstern11.12.2020David   
die bisher eingereichten Vorschläge für zu diskutierende Barks-Fuchs-Berichte

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