Sechster Stammtisch

Zeit: Fr, 18. Oktober 2019, 19:00 – ca. 22:20

Ort: zum Storch am Dom, Saalgasse 3-5, Frankfurt/Main

14 Anwesende (alphabetisch)

  • Alex aus Ludwigshafen
  • Andreas aus Oberursel
  • Armine aus Königstein
  • Christian aus Königstein
  • Heike aus Limburg
  • Irene aus Köln
  • Jan aus Köln
  • Jan aus Frankfurt (virtuell anwesend)
  • Jochen aus Frankfurt
  • Jörg aus Rodgau
  • Kirsten aus Frankfurt
  • Lukas aus Königstein
  • Peter aus Schifferstadt
  • Ralph aus Frankfurt
  • Thorsten aus Offenbach

Protokoll: Ralph Hössel

Donaldisches Durcheinander / die Lokation

Die Lokation „Zum Storch“ mit dem Besitzer Herrn Hahn hat nicht nur aufgrund der ornithologischen Namensgebungen Vorfreude hervorgerufen, sondern auch, weil wir im Nebenraum sitzen konnten und so zunächst auf einen etwas gesenkten Lärmpegel hoffen durften, und schließlich weil das Lokal von zwei verdienten Donaldist*innen (ähem) nach erfolgreicher Voruntersuchung auf D.O.N.A.L.D.-Tauglichkeit explizit ausgewählt worden war. Leider war der Nebenraum außer von uns auch noch von mindesten zwei weiteren Gruppen besetzt (so genau war das bei der Enge nicht festzustellen), was dann doch zu einer erheblichen Belastung der Gehörgänge und Trommelfelle geführt hat. Zudem ließ die Freundlichkeit des Bedienpersonals zu Zeiten doch etwas zu wünschen übrig, weswegen wir beim folgenden Treffen wieder auf eine andere Lokation ausweichen werden.

Die Hymne

Nachdem für Speis‘ und Trank gesorgt war, wurde die Hymne dieses Mal in einer bisher unübertroffenen Reinheit und Lautstärke geschmettert. Nachbartische haben aufgemerkt, sogar lautstarke Unterhaltungen kamen dort kurzzeitig ins Stocken. Wir können stolz auf uns sein!

Der nächste D.O.N.A.L.D.-Kongress – Vorstellung der G.R.Ü.N.E.n S.O.S.S.E.

Der nächste D.O.N.A.L.D.-Kongress findet am 28. März 2020 in Herford statt. Wie schon besprochen, wollen wir uns dort vorstellen, und zwar in Form eines halb-fachlichen Medley-Vortrages, an dem alle Mitglieder vom Frankfurter Stammtisch teilnehmen, die Lust und eine kleine Idee zur eigenen Vorstellung dazu haben. Bisher sind 4 Meldungen eingegangen.

  • Heike: Bericht meines Interviews mit Carl Barks
  • Ralph: Bericht meiner Reise in das Land der viereckigen Eier
  • Kirsten: Bericht meiner großen Liebe zu einem bekannten Erpel
  • Andreas: Die Veronkelung wird lebendig: Donald, Magica und Daniel – die Neffen und Nichten meiner Schwester.

Weitere Vorschläge werden gebraucht und mögen bitte an den Protokollanten gesendet werden. Das nächste Mal wollen wir konkret planen, wie die Form des Vortrags sein soll, und eine erste grobe Gliederung erstellen.

Kongress 2021

Wagemutige Mitglieder des G.R.Ü.N.E.-S.O.S.S.E.-Stammtischs schlagen vor, den Kongress im Jahre 2021 nach Frankfurt zu holen. Spontane Vorschläge für einen Veranstaltungsort sind der Turm des Hessischen Rundfunks oder das Stadthaus in der Neuen Altstadt. Zwei veritable Vorschläge!

Die Anzahl der Kongressteilnehmer in Freiburg 2019 war 187 (siehe hierzu auch das Schwarze Brett der D.O.N.A.L.D. – und danke an Thorsten für die Info!)

Auch bezüglich dieser Idee soll nächstes Mal eine erste Planung erfolgen.

Micky-Maus-Heft der Österreichischen Nationalbank

Heike hat zu Gefallen aller ein Micky-Maus-Heft der Österreichischen Nationalbank (!) mitgebracht. Sie hat einfach im Juni im Kontaktformular deren Web-Seite danach gefragt ob sie das auch in Deutschland bekommen könnte, und sie hat tatsächlich 2 Hefte zugeschickt bekommen.

https://www.eurologisch.at/el/unterrichts-und-informationsmaterialien/arbeitsblaetter-zum-micky-maus-spezial.html

Das Gold der Inkas

Fulminantes Start-Panel des Berichts „Das Gold der Inkas“

Wie von Heike angekündigt, haben wir diesmal ein scharfes und interessiertes Auge auf den Carl-Barks-Bericht „Das Gold der Inkas“ geworfen. Wie beim letzten Mal, war es Aufgabe, dass jede/r, der/die sich beteiligen möchte, die Geschichte liest und sich ein Thema überlegt, über das er/sie gerne sprechen oder diskutieren würde – vielleicht etwas, was man schon immer mal fragen oder besprechen wollte, oder einen Aspekt, den man ganz besonders bemerkenswert findet und der erörterungswürdig erscheint. Da auch dieses Mal wieder ein Veröffentlichung unserer glorreichen Diskussionen, Fragestellungen und Erkenntnisse im Der Donaldist stattfinden soll, wird hier nur ein kurzer Abriss der Themen gegeben.

Wo befindet sich die auf dem Start-Panel gezeigte Szene auf dem Stadtplan von Entenhausen? Die Frage konnte ad-hoc nicht geklärt werden.

Andreas bereitet eine große Freude durch die Anfertigung einer Präsentation, die er am Kopfende der langen Tafel zum Besten gibt. Darin stellt er 9 Ungereimtheiten den tatsächlichen Fakten gegenüber. “ These: Irgendetwas ist hier falsch. „Das Gold der Inkas“ enthält so viele Zufälle und Logik-Fehler, dass es wie Fake News aussieht. Ist der Bericht manipuliert? Wurde das Medium getäuscht? Und warum? “ Hier nur 3 Beispiele: .

Waaas? Herr Duck verschenkt was, das Geld gekostet hat! Und zwar gleich eine ganze Galeone???
So oft, so knapp dem Tod entronnen
Lethargie im Angesicht von Gold – das ist doch nicht unser Herr Duck!
Dualismus in Silber und Gold (Quelle: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Hans-Georg Merkel)

Kirsten analysiert die relative Gelassenheit, mit der die Inkas mit dem großen Wert des Goldes umgehen, und kommt zu dem Schluss, dass dies auch so in unserem Universum bekannt ist. Die Inkas sahen das Gold nicht als Zahlungsmittel, sondern nutzten es vor allem zu kultischen Zwecken für die Götter. Generell stand Gold für die Oberwelt der Götter sowie für das Weibliche, Silber für die Unterwelt sowie für das Männliche und Kupfer für die Welt der Menschen.

Heike referiert über die Geschichte von Pizarro, der ja bekanntermaßen an der Eroberung des Inkareichs beteiligt war und sieht die Stadt im Barks-Bericht als Analogon des 1911 von Europäern wiederentdeckten Machu Picchu.

Heike präsentiert das heimische Machu Picchu

Tür im heimischen Machu Picchu

Tür in der Inka-Stadt des Barks-Berichts

Ferner weist Heike auf die Parallelität der rollenden Steinkugel im Barks-Bericht mit George Lucas‘ Indiana-Jones-Filmen hin. Ein bei Barks- und Filmkennern nicht ganz neuer Zusammenhang, der im Artikel für den Donaldisten näher beleuchtet werden wird. Siehe hierzu auch den Link, den Heike zur Verfügung gestellt hat, wo unter anderem einige der Panels der Geschichte den Szenen aus Indiana Jones gegenüber gestellt werden: https://www.cracked.com/article_19021_5-amazing-things-invented-by-donald-duck-seriously.html


Bollernder Boller bei Carl Barks


Bollernder Boller bei George Lucas
Verbreitung des Lamas

Irene wird ihres Zeichens als Biologin gerecht und widmet sich der Fauna in diesem Barks-Fuchs-Bericht, nämlich den Lamas. Nach einer systematischen Einordnung der Lamas (sie gehören zu der Familie der Kamele und der Unterordnung der Schwielensohler aus der Ordnung der Paarhufer an) und einer Illustration, wie sich das natürliche Verbreitungsgebiet der Tiere in den letzten 400 Jahren verkleinert hat, zeigt sie auf, wie der Vergleich eines Lamas mit dem kleinen Herrn Duck Rückschlüsse auf dessen Körpergröße zulässt. Donald und Dagoberts Größe kann mithin im Bereich zwischen 82,5 und 105 cm eingegrenzt werden.

Größenvergleich

Ferner lässt sich Irene über die Trittsicherheit, die Intelligenz, die Anatomie und den Charakter sowie die Lebensweise der Lamas in Herden aus.

Fazit

Alex merkt an, dass die Söhne der Sonne in 400 Jahren gerade mal 6 Generationen durchlebt haben (eine Generationsdauer = 67 Jahre), was entweder auf generell hohe Lebenserwartungen auf Stella Anatium schließen lässt oder vielleicht auch nur eine gesunde Ernährung in der Abgeschiedenheit der Anden. Außerdem lehrt uns der Bericht, dass man fremder Leute Briefe nicht lesen soll. Merkt euch das.

Thorstens Beitrag hat sich der spanischen Galeone verschrieben. Ein Vergleich mit Abbildungen zeitgenössischer Wasserfahrzeuge aus unserem Universum zeigt erstaunliche Ähnlichkeiten. Auffällig ist jedoch, dass die Galeone wesentlich mehr Kanonen geladen hat, als dies in unserem Universum üblich war.



Galeone im Barks-Bericht

heimische Galeone

Die Galeone aus „Das Gold der Inkas“ stimmt in ihrer Anzahl an Masten sowie in vielen weiteren Merkmalen mit Galeonen unseres Universums überein. Unterschiede zeigen sich jedoch in der Position des mittleren Großmastes sowie der Plattform vorne am Bug des Schiffes. Die horizontalen Stangen am Mast, an denen die Segel befestigt werden, fehlen auf dem Panel. Da ein Segelschiff ohne Befestigungsmöglichkeiten für Segel seeuntauglich ist, scheint die wahrscheinlichere Erklärung hierfür jedoch zu sein, dass diese für den Transport der Galeone abgenommen wurden.

In unserem Universum gab es ebenfalls eine Galeone mit dem Namen „Santa Rosa“. Diese segelte jedoch unter portugiesischer Flagge und war nur 1715 – 1726 im Einsatz. Sie sank 1726 reich beladen vor Recife, nachdem sie aus ungeklärten Gründen explodierte. Die genaue Position des Wracks ist unbekannt. Hinweise auf eine spanische Galeone mit dem Namen „Santa Rosa“ konnte Thorsten keine finden. Es ist jedoch in unserem Universum ohnehin sehr unwahrscheinlich, dass eine (spanische) Galeone mit dem Namen „Santa Rosa“ anno 1533 an der Eroberung Perus beteiligt war: Die heilige Rosa von Lima, welche als die erste Heilige Amerikas gilt, wurde erst 1583 in Lima geboren und ist 1617 dort gestorben. 1671 wurde sie heiliggesprochen. Leider muss die Frage offen verbleiben, wer denn nun auf Stella Anatium jene Santa Rosa ist, nach der dieses 1533 im Einsatz befindliche Schiff benannt ist.

Das abgebildete vierte Panel ist eine Wiedergabe aus „Barks Onkel Dagobert Band 16“ (1. Auflage 2010, Ehapa Comic Collection) und stammt gemäß der dortigen Quellenangabe aus MM 26/1960, TGDD 42/3, MM4-6/1988, KA 47/3, DC 2/7, BL-OD 16/3, CBC 19/013.

Die „Santa Rosa“ wird nicht genannt. Version aus der Barks-Library

Es gibt dieses Panel jedoch auch in einer anderen Version, in welcher der Name des Schiffes genannt ist.

Die „Santa Rosa“ wird genannt. Vermutlich handelt es sich hier um die erste überarbeitete Übersetzung von Fuchs im TGDD 42.

Weiterhin gab es Abweichungen zwischen Heikes MM-Heft und anderen Versionen des Berichts. Zum einen ist das erste Panel anders (die Überschrift ist anders positioniert, wodurch das Haus im Hintergrund besser zu sehen ist und zusätzliche Details besitzt), zum anderen gibt es einzelne Panels, die im MM-Heft durch „Text-Panels“ ersetzt wurden. Weitere Unterschiede zwischen der Veröffentlichung in TGDD und in der Barks-Library wurden möglicherweise angesprochen. Der Protokollant weiß jedoch keine Einzelheiten mehr.

Nach der Staudammkatastrophe befindet sich Donald auf der anderen Seite des Canyons. Ein Vergleich der amerikanischen mit der Fuchsschen Version verdeutlicht einmal mehr ihre kesse (Übersetzungs-?)Arbeit, die wir alle so sehr schätzen.

1.000 m Seil

Lange Seile. Die Länge des zur Tiefenmessung verwendeten Seils muss mindesten 1.000 m betragen. Wer trägt denn soviel Seil mit sich??

Schwermetallbelastung im Inka-Land

Gold ist nach der Katastrophe nichts mehr wert. Onkel Dagobert könnte jetzt erst recht absahnen. (Leider weiß der Protokollant nicht mehr, wer [außer vielleicht Andreas] dies beigetragen hat. Der-/diejenige möge sich bitte melden!)

Den Gedanken von Jan Taussig, der leider nicht persönlich anwesend sein konnte, aber dem Protokollanten vorab seine Ausarbeitung zugeschickt hat, sind die folgenden Punkte zu verdanken, die hier einfach mal unkommentiert wiedergegeben werden:

  • (Seite 1, Panel 3) Wie kann es sein, dass der Bankier Duck ein so wertvolles Schiff verschenkt/stiftet? Reine Heimatverbundenheit? Immerhin räumt er selbst ein, er könne „nicht ganz bei Trost“ gewesen sein – doch so viel Selbstreflexionsvermögen spricht klar gegen Wahnsinn und legt ein anderes Motiv nahe. Allerdings: Welches könnte das sein? Eine Art siebter Sinn, dass das Geschenk seinerseits einen stattlichen Gewinn generieren könnte?
  • (S. 5) spontaner Zwischenapplaus für die Seitenarchitektur
  • (S. 7, Panel 5) Sehe ich das richtig, dass der kleine Herr Duck seinem Onkel einen Fußtritt verpasst? Oder bewegt er sich einfach forschen Schrittes voran und es scheint nur aufgrund perspektivischer Umstände, als würde ein Fußtritt ausgeführt? Der offensichtlich vergnügte Gesichtsausdruck des Bankiers wirft in diesem Zusammenhang weitere Fragen auf, ich sehe Klärungsbedarf. Trotz aller inhaltlich begründeten Umstände scheint mir ein solches Verhalten doch zu respektlos. [Die Diskussion ergibt hier den Schluss, dass der alte Herr Duck ein gute Psychologe sein muss, der den Tritt in den Allerwertesten als gewollte Abreaktion des Neffen hinnimmt, im Wissen, dass jener danach wieder zum Erfolg der Mission beitragen wird].
  • (S. 10 Panel 1) Die Fremden werden als mit fremder Zunge redend angekündigt – warum? Ist denn die Fallhöhe von Duck’scher Standardsprache zu Inka’scher klassisch-poetischer Ausdrucksweise so hoch, dass eine Kommunikation nicht mehr möglich ist? „Niemand von uns Kindern der Sonne sah je den erhabenen Kaiser. Weißt du, Oberwächter, ob es ihn noch gibt?“ An dieser Stelle soll der Text des Originalberichts herangezogen werden, möglicherweise kann er helfen, Licht ins Dunkel zu bringen. Eine Schnell-Konsultation ergibt, dass die Inkas dort in ebenso gewöhnlicher Alltagssprache kommunizieren wie Familie Duck, stellenweise in nachgerade flapsiger Art und Weise. So lautet der Satz oben bei Barks: „Bah! It’s four hundred years since the Emperor sent even a greeting card to these Diggings!“. Und trotzdem werden die Fremden auch hier als „gabbling in a strange Tongue“ angekündigt, obwohl der Ausspruch „a toda velocidad hacia arriba mis sodatos“ des Bankiers Duck erst danach stattfindet. Da sich die Parteien im weiteren Verlauf des Berichts nie direkt gegenübertreten, soll mit dem Verweis auf die fremde Zunge möglicherweise begründet werden, dass man sich ohnehin nichts zu sagen hätte und lieber Taten (d.h. Fallen) sprechen lassen will.
  • (S. 19, letztes Panel) Was hat es mit dem seltsam unbeteiligten, geradezu abwesenden Gesichtsausdruck des Bankiers Duck auf sich? Immerhin hat er soeben realisiert, dass der goldhaltige Sand weggespült ist, mithin die ganze Unternehmung umsonst war – ein weiterer subtiler Hinweis auf einen charakterlichen Wesenswandel (vgl. zweiter Punkt oben)?
  • letzte Seite: Die ganze letzte Seite und die Gleichgültigkeit dem Gold gegenüber, das man ja nur aufheben muss, lässt den Leser trotz aller Erklärungsversuche ein wenig ratlos zurück.
  • Fazit: Ein Spitzenbericht von hohem Unterhaltungswert mit vielen schönen Fallen an exotischen Schauplätzen. Vor allem die Tatsache, dass Familie Duck den Inkas nie begegnet, hält die Sache am Laufen macht den Bericht lebendig. Und trotzdem bleibt für mich so manche Frage unbeantwortet. (Diesem Fazit schließt sich der Protokollant an!)

Weitere Gedanken:

  • Eroberung Perus: parallel im Anaversum, und im Universum jeweils um 1533 (S. 33)
  • Inkas sollen Unmengen an Smaragden besessen haben (S. 35)
  • Die sogenannte „Inka-Straße“ ist nur ein Spalt im Fels (S. 36)
  • „…die Schlucht der schlüpfrigen Schlünde…“ (S. 37)
  • „…Abgrund der abscheulichen Abenteuer…“ (S. 39)
  • Wieso löst Dagobert die Falle aus, ohne dass alle schon vorbei sind? (s. 38)
  • Wo kommt eigentlich die plötzliche Erst-Hilfe-Kiste her? –> Lama-Gepäck
  • Zweifelhaftes Spanisch? „A toda velocidas hacia arriba mis soldados“
  • Bergmannes Latein: „…lauteres Gold in sandhaltigen Flözen von handlicher Mächtigkeit aber in geringe Saigerteufe…“ (Saigerteufe = senkrechte Tiefe unter der Erdoberfläche) (S. 46)
  • Dagobert und die Neffen bekommen während des ganzen Berichtes nicht mit, dass es tatsächlich noch Ureinwohner gibt.

Der Bericht für das nächste Mal

Der Bericht für das nächste Mal wurde auch schon ausgewählt. Andreas hat dafür „Das Münstermännchen“ ausgewählt. Zu finden zum Beispiel in OD 32/2.

Eines der sagenhaften Panels aus „Das Münstermännchen“

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