Zehnter Stammtisch

Fr, 19. Juni 2020, 19:00 – 20:55

Ort: zoom-Meeting

13 Teilnehmer (alphabetisch)

  • Alex aus Ludwigshafen (ehem. PdD*)
  • Andreas aus Oberursel
  • Armin aus Frankfurt
  • David aus Schwalbach am Taunus
  • Heike aus Limburg
  • Irene aus Köln (ehem. PdD)
  • Jan aus Köln (ehem. PdD)
  • Jörg aus Rodgau
  • Kirsten aus Frankfurt
  • Markus aus Offenbach
  • Paul aus Mainz
  • Ralph aus Frankfurt
  • Udo aus Bremen (ehem. PdD)

*PdD = Präsidente der D.O.N.A.L.D.

Protokoll: Ralph Hössel

Donaldisches Durcheinander

Das donaldische Durcheinander war kurz nach 19 Uhr bereits beendet, als sich (fast) alle Teilnehmer*innen eingewählt (zoom-Meeting) und ihre Kameras sowie Mikrofone angeschaltet und sich mit alkoholischen oder nicht-alkoholischen Getränken zugeprostet hatten. Etwas später sind noch Alex und Heike hinzu gestoßen.

13 Teilnehmer*innen

Eine stattliche Anzahl von 13 wackeren Donaldistinnen und Donaldisten haben teilgenommen. Für die Statistik-Fans hier die Übersicht seit Anbeginn:

Die Hymne

Die Hymne erklang voll und rein, zumindest wenn man nur sich selbst hatte singen hören. Wie immer in den virtuellen Treffen, ließ die Sychronizität des Gesanges zu wünschen übrig.

Stammtisch-Tauschbörse

Jörg berichtet von seiner Idee einer Stammtisch-Tauschbörse und stellt selbige in ihrer aktuellen Version als eine Excel-Tabelle vor. Wir werden einen Web-Zugang zu dieser Liste erstellen, in der zunächst Mitglieder dieses Stammtischs Angebote und Suchanfragen zu donaldistischen Dokumenten und Objekten einstellen können. Ralph wird dies mit Jörg und weiteren internetinfrastrukturaffinen Donaldisten (zum Beispiel Jan) organisieren.

Stammtisch Tauschbörse: zurzeit noch im Excel-Format. Wird demnächst für alle Stammtischteilnehmer zugänglich gemacht.

[Nachtrag vom 17.7.2020: das Dokument und der Link sind inzwischen erstellt: Link zur Stammtisch-Tauschbörse]

Weitere Neuigkeiten

Armin und Ralph berichten von dem Nachlass des Alt-Donaldisten Hans Dieter Heilmann, wovon Teile, unter anderem 44 Briefe von Erika Fuchs an H. D. Heilmann, von der amtierenden Präsidente Susanne Luber für die D.O.N.A.L.D. erworben wurden. Details kann man unter folgendem Link zum Schwarzen Brett der D.O.N.A.L.D. nachlesen.

Kirsten berichtet, dass sie an einer Forschungsarbeit über die stadtbekannte Entenhausenerin Daisy Duck arbeitet. Wir sind alle sehr gespannt!

Jörg berichtet von seinem epochalen Werk „Das Leben der Ducks: Kompendium der  Berichte von Carl Barks / Erika Fuchs“. Er plant eine Aufstellung aller von Carl Barks gezeichneten und von Erika Fuchs übersetzten Berichte aus Entenhausen. Dazu soll es jeweils eine kleine Zusammenfassung, das Titelpanel sowie weitere Schlüsselszenen aus den Berichten geben. Außerdem wird jeder Bericht nach interessanten Besonderheiten und Schlüsselwörtern durchkämmt.

Es wird mehrere Indizes geben und weitere spannende Details, wie zum Beispiel Zusammenfassungen von vier Barks-Berichten, die vom großen Verlagshaus abgelehnt und entweder erst sehr spät veröffentlicht wurden oder verschollen sind. Einer der Berichte („Golden Apples“) wurde auf Basis eines  Handlungsskriptes von Geoffrey Blum von Daan Jippes gezeichnet.

Jörg ist in Diskussion mit den Größen der donaldistischen Veröffentlichungen, um abzuklären wie und wann eine Veröffentlichung möglich sein wird. Allerdings hat er erst etwa 50% aller Berichte durchgearbeitet, so dass wir wohl noch einige Zeit auf das Handbuch werden warten müssen.

beispielhafte Seite aus Jörgs geplantem Kompendium „Das Leben der Ducks“

Die Bewährung

Dieses Mal hat Ralph uns den Diskussionsbericht ausgesucht. „Die Bewährung“ ist von 1957. Zunächst ohne Originaltitel, wurde der Bericht 1994 in der amerikanischen Version der Barks Library unter „Sagmore Springs Hotel“ veröffentlicht. Die Erstveröffentlichung in deutscher Sprache gab es in der Micky Maus Nr. 29 von 1958. Veröffentlicht wurde die deutsche Version außerdem unter anderem in TGDD 21 sowie in der Barks Library WDC 34 und in CBC 16

Jörg hat eine Zusammenfassung des Berichts aus der Barksbase.de vorbereitet, kam jedoch aufgrund Zeitmangels am Ende des Treffens nicht mehr dazu, seine Arbeit zum Besten zu geben. Daher hier nun an erster Stelle: „Donald arbeitet als Kartoffelschäler in einem von Dagoberts Hotels. Er fordert von Dagobert eine bessere Stellung. Der läßt sich überzeugen und macht Donald zum Geschäftsführer des Bad-Hotels in Sauerbrunn [Sagmore Springs Hotel]. Doch dann erscheint Dagobert verkleidet im Hotel, um Donald auf die Probe zu stellen. Als er Donald einen Scheck über 10 Millionen Taler zur Aufbewahrung gibt, verliert der die Nerven und setzt das Hotel unter Wasser. Dagobert gibt ihm eine Stellung, die mehr seinen Fähigkeiten entspricht – er muß die Kartoffelschalen im Abfalleimer feststampfen.“ (Quelle: Barksbase.de)

Ralph beginnt den bunten Reigen mit der Vorstellung von Donalds Karriereverlauf in diesem Bericht. Der Werdegang des kleinen Herrn Duck lässt sich am Besten anhand der nach unten offenen Karriere-Skala beschreiben. Bei dieser steht der Hoteldirektor auf Stufe 12. Der Kartoffelschäler hingegen auf Stufe 0. Die Skala ist nach unten offen, kann also auch negative Werte annehmen.

Wie wir wissen, beginnt Donald mit der Position des Kartoffelschälers. Zunächst nimmt seine Karriere einen rasanten Verlauf nach oben bis zum Obermotz-Anwärter. Der erste Höhenflug dauert nur kurz. Die eigentliche Karriere startet dann beim Hausmeister-Job; und da heutzutage ja alles auf Englisch sein muss heißt das jetzt Facility Manager. Kurz darauf steigt er zum Head of Design auf. Danach schafft es Donald zum ersten Mal, wirklich um Hoteldirektor aufzusteigen. Aufgrund des Personalmangels degradiert er sich aber selbst gleich darauf zum Chauffeur.

Donalds Aufstieg vom Kartoffelschäler bis zum Hoteldirektor und darüber hinaus

Jedoch steigt er direkt wieder zum Hoteldirektor auf, dann wird er Empfangschef sowie kurzzeitig Page, und anschließend nimmt das Schicksal seinen Lauf.

Voller Stolz steigt Donald unmittelbar nach der Pagen-Position wieder zum Hoteldirektor auf. Diesmal scheint sein Aufstieg gelungen. Jedoch widerfährt ihm das Missgeschick mit der vergessenen Safe-Kombination und dem Schneidbrenner. Nach verzweifelten Lösungsversuchen kommt zwar noch ein Neffe zu Hilfe. Jedoch kann die Katastrophe nicht mehr verhindert werden: Onkel Dagobert wird auf seiner Matratze auf einem Wasserstrom die Treppe herunter gespült, und Donalds Karriere endet als Kartoffelschalenstampfer im tiefen Negativ-Bereich der Karriere-Skala.

Donalds Karriere-Verlauf in „Die Bewährung“

Irene erforschte das Aufzugswesen im vorliegenden Bericht. Sie stellt zunächst fest, dass Aufzüge in Bad Sauerbrunn nur mit „up“ und down“ reguliert werden.

UP und DOWN. Sonst nix.

Obwohl die Technik antiquiert wirkt, zeitigt sie dennoch maximale Wirkung:

Ein Blick in die Historie der Barks/Fuchs-Berichte fördert aufzugshistorisch Erstaunliches zutage. Ist in der amerikanischen Version des Berichts noch die verwirrende Aufforderung „Call floor number“ im Aufzug zu lesen, so findet sich 1958, in der ersten deutschsprachigen Version, der Hinweis „Bei Nicht-Funktionieren klingeln!“. Die Leserin fragt sich aber, womit man hier wohl klingeln könne. In der zweiten deutschsprachigen Übersetzung, also jener von 1970, sah man dies wohl ein und ließ das Schild schlichtweg einfach leer.

Irenes Vergleich mit historischen Aufzügen in unserem Universum zeigt bei uns eine erstaunliche Formenvielfalt und Verspieltheit, die es bei unseren modernen Aufzügen nicht mehr gibt.

historische Aufzüge im irdischen Universum. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Aufzugsanlage#Aufz%C3%BCge_als_Verkehrsmittel

Ob in Bad Sauerbrunn jemals eine solche Kunstfertigkeit bezüglich des Aufzugbaus Anwendung fand, muss indes offen bleiben. Im vorliegenden Bericht scheint es eher so zu sein, dass man sich mit einer Art Paternoster zufrieden geben muss.

im Hotel in Bad Sauerbrunn scheint man noch auf Paternoster zu setzen

Andreas trägt weitere interessante Details zur Aufzugstechnologie bei. Dem Beschleunigungsverhalten nach zu urteilen, muss der Aufzug eine beträchtliche Geschwindigkeit erreichen. Diese kann er nur sehr kurze Zeit halten, da das Hotel in Bad Sauerbrunn nur 6 Stockwerke hat. Daher auch die ungeheuren Beschleunigungswerte, sowohl beim Starten als auch kurz vor der Ankunft. Das Beschleunigungsverhalten ähnelt stark jenem der bekannten Achterbahn Rock ‚N‘ Roller Coaster in Disney World.

Gebäude, Standortkm/h AufzugsgeschwindigkeitGebäudehöhe
Shanghai Tower, Shanghai73,8632 m
Chow Tai Fook Centre, Guangzhou72530 m
Taipei 101, Taipeh60,1449 m
Landmark Tower, Yokohama45296 m
One World Trade Center, New York37,0541 m
Burj Khalifa, Dubai36828 m
World Financial Center, Shanghai36494 m
China World Trade Center, Peking36330 m
Sunshine Tower, Tokio36240 m
John Hancock Center, Chicago33,1344 m
Rockin‘ Roller Coaster92
Bad Hotel, Bad Sauerbrunn~92~25 m
Vergleich der Geschwindigkeiten verschiedener Aufzüge im irdischen Universum mit jener einer bekannten Achterbahn und dem Hotel Sauerbrunn

Jörg weist nun auf die bekannte, skurrile Tatsache hin, dass bei Bewohnern des Anaversums oft eine leichte Veränderung des Äußeren bereits dazu führt, dass selbst enge Verwandte die Person nicht mehr erkennen. Dies wird in diesem Bericht besonders deutlich, denn hier ist nur die Kleidung von Donald anders, und dennoch geht Onkel Dagobert von einer Vielzahl an unterschiedlichen Angestellten aus. Auch Donald erkennt Onkel Dagobert erst ganz am Ende des Berichtes, wobei letzterer sich allerdings wesentlich mehr Mühe mit der Verkleidung gibt.

Dagoberts Verblüffung ob der großen Anzahl verschiedener Angestellter ist offensichtlich

Irene und Alex machen sich auf die Suche nach einem Bad Sauerbrunn im irdischen Universum. Irene wird fündig im österreichischen Burgenland. Dort entstand im Laufe des 19. Jahrhunderts ein Ort namens Sauerbrunn, der seit 1901 den Titel „Kurbad“ führen darf. Allerdings darf er erst seit 1987 offiziell „Bad Sauerbrunn“ heißen.

Bad Sauerbrunn in Österreich Bildquelle www.bad-sauerbrunn.at

Die Forschungsarbeiten von Alex waren etwas umfänglicher und fanden außer im Burgenland, in Österreich noch ein zweites Sauerbrunn und zwar in der Steiermark. Dort allerdings ohne den Zusatz „Bad“. Interessanterweise gab es aber auch n der Nähe von Schwarzenbach an der Saale ein Sauerbrunn. Es ist dort ein ehemaliger Ortsteil von Waldsassen im Landkreis Tirschenreuth (Kfz. TIR), ca. 45 Kilometer von Schwarzenbach entfernt. Sauerbrunn wurde im Januar 1972 eingemeindet und stammt aus der aufgelösten Gemeinde Kondrau. Die Nähe zum Wirkungsort von Frau Dr. Fuchs verblüfft.

Alex bemerkt darüber hinaus, dass Donald ein Werbeplakat entwirft „Mit oder ohne Heilquelle, Bad bleibt Bad“. So wird es auch in Deutschland gehandhabt. Zuletzt entschied in 2013 ein Gericht „Aufwand und Kosten etwa für die Änderung von Vereinsnamen oder Uniformen, Umstellung von Fahrplänen, Karten oder Ortsschildern stehen in keinem Verhältnis zu einem wie auch immer gearteten Nutzen beim Wegfall des Namenszusatzes BAD“. Ob man damit dann aber noch Werbung machen darf wie es Donald vorhat, scheint fraglich. Immerhin räumt er ein, dass Bad Sauerbrunn kein Heilbad mehr habe.

David klärt darüber auf, dass üblicherweise eine Heilquelle als „Sauerbrunnen“ bezeichnet wird, wenn das Wasser einen merklichen CO2-Gehalt hat. Ganz in der Nähe des heutigen Tagungsorts gibt es übrigens – in Bad Soden – einen beschaulichen Sauerbrunnen. Ebenfalls in Bad Soden gibt es ein Apart-Hotel, dessen Ähnlichkeit zum Hotel Sauerbrunn im Anaversum verblüffend ist: siehe den Link hier. Ein Hotel, das dem Großmeister Barks vorgeschwebt haben mag, als er diesen Bericht niederschrieb, fand David in den Vereinigten Staaten: das Baker Hotel in Mineral Wells, Texas, welches im Übrigen seit 1972 leer steht. Für einen Feldversuch donaldistischer Wissenschaft also wie geschaffen!

links: typischer Sauerbrunnen in Bad Soden (Wikipedia), rechts: Baker Hotel in Mineral Wells, Texas (Wikipedia)

Kirsten sinniert über das innere Seelenlebens unseres lieben Donalds. Sie fühlt mit ihm, dass er das Beste will und es sogar zunächst erreicht. Er schafft es, zusammen mit seinen Neffen, ein völlig heruntergekommenes Hotel in Rekordzeit zu renovieren, zu putzen und generell auf Vordermann zu bringen. Sein Engagement geht sogar so weit, dass er neben der renommierten Hoteldirektor-Position auch niedrigere Dienste selbst übernimmt, wie zum Beispiel Head-of-Design, Facility-Manager, Empfangschef, Page und Rikscha-Fahrer, und dies sogar ohne (!) seine Neffen zu behelligen. Leider ist er, wie so oft, von Pech und seinem eigenen Ungeschick verfolgt, was am Ende in die Katastrophe führt. Kirsten leidet mit Donald, wie sicher auch viele Teilnehmer des Stammtischs (den Protokollanten eingeschlossen). Die eigentliche Schuld an dem ganz Schlamassel trage aber Onkel Dagobert, der Donald sich ,mehr oder weniger sehenden Auges, in das Chaos stürzen lässt. Ihn als Hoteldirektor einer Bruchbude im Nirgendwo einzusetzen, ist schon grenzwertig; aber als er ihm dann den Scheck über 10 Millionen Taler zum Verwahren überreicht, hätte er sich denken können (oder hat er es sogar erwartet?) , dass das nicht mehr weiter gut gehen kann. Dagoberts Ignoranz gipfelt in seiner Bemerkung, dass das Essen – trotz Weltuntergangszenarios – nicht pünktlich serviert werde.

Weltuntergangstimmung in Bad Sauerbrunn, dennoch bewahrt Onkel Dagobert die Ruhe

Eng an Donalds Seelenleben anschließend analysiert Paul, was aus psychologischer und psychotherapeutischer Sicht hier schief gegangen ist. Donald ist ein typisches Fallbeispiel für das Thema „Stress“. Obwohl Donald zunächst die Situationen gut meistert, kommt es ab einer bestimmten Aufgabendichte zu den klassischen Stresssymptomen wie Schwitzen, Zittern und massiven kognitiven Fehlleistungen bis hin zu Bruxismus.

das Unglück bahnt sich an: erste kognitive Fehlleistungen
die Folge unbedachten Handelns: Schwitzen und Zittern
Bruxismus im Angesicht des Unvermeidlichen

Ein gutes Gegenbeispiel, wie man mit herausfordernden Situationen und Emotionen umgeht, ist Onkel Dagobert, der selbst in kritischen Situationen die Nerven behält und dabei die rational besten Entscheidungen trifft (siehe oben, die Abbildung mit Dagobert auf der schwimmenden Matratze).

Schließlich weist Paul noch auf eine rätselhafte Gegebenheit hin, die nur sehr aufmerksamen Lesern auffällt. Donald, bereits in sehr aufgelöster Stimmung, denkt darüber nach, die Tür eines ominösen „Sofa“s (mit einem Schneidbrenner – wir man kurz darauf erfährt) zu öffnen. Dieser Gedankensprung mag sicher mit Donalds geringer Stressresistenz zusammenhängen.

In der Carl-Barks-Library versucht Donald die Tür eines Sofas zu öffnen. Nicht so jedoch in anderen Ausgaben des Berichts, wie zum Beispiel in den TGDD oder der Micky Maus.

Heike sinniert über den Grund, aus dem wohl die Kartoffelsäcke mit „Kartoffeln“ beschriftet sind.

Als früher Waren nicht beschriftet waren, kam es häufig zu Vergiftungen da bestimmte Substanzen, die nicht um Verzehr geeignet waren, für Lebensmittel gehalten wurden und gedankenlos verspeist wurden. Um diesem Risiko vorzubeugen, wurden schließlich Waren beschriftet. So wohl auch in Entenhausen. Ob ein ungehemmter Verzehr anatider Kartoffeln zu Vergiftungserscheinungen führen kann, ist indes nicht bekannt.

Andreas beschäftigte sich, außer mit dem Aufzug im Hotel von Bad Sauerbrunn, auch noch mit Entenhausener Liedgut – dem Trali, Trala, welches die Neffen beim Sauber-Machen trällern.

Der vollständige Liedtext zeigt so eindeutig Bezüge zu einem bekannten Entenhausener und einer bekannten Entenhausenerin, dass ebenda auch der Ursprungs des Textes verortet werden muss. Der geneigte Leser möge sich diesbezüglich mittels der folgenden Abbildungen selbst überzeugen.

Abschließend sei noch Jörgs Einwurf wiedergegeben, der auf die Montage von Klaus Bohn hinweist, die für die Titelseite des Beiheftes zum Carl Barks Ölgemälde-Kalender 1996 entworfen wurde:

links: Original im Hotel Bad Sauerbrunn, rechts: Carl-Barks-Montage von Klaus Bohn

D.O.N.A.L.D.-weites virtuelles Treffen

Irene weist erneut auf das D.O.N.A.L.D.-weite virtuellen Treffen hin, das 14-tägig stattfindet. Dieser Link führt direkt zum Schwarzen Brett der D.O.N.A.L.D., wo alle Details erläutert werden.

Der nächste Stammtisch

Der nächste Termin des Stammtischs der G.R.Ü.N.E.n S.O.S.S.E. ist
am Fr., 14. August 2020 um 19:00 Uhr, entweder noch einmal virtuell (dann werden wir schon um 18:30 treffen), oder im Lokal Zum Schwan (Höchster Schloßplatz 7, 65929 Frankfurt am Main) oder vielleicht wieder einmal auf privatem Grund und Boden.

Für den Fall eines Treffens im realen Leben, muss ich ergebenst um Anmeldung bitten, um allen einen Sitzplatz garantieren zu können. Bitte auch Partner/innen und eventuelle Neffen und Kinder mit anmelden, denn auch diese brauchen einen eigenen Sitzplatz.

Der Bericht für das nächste Mal

Der Bericht für das nächste Mal wurde von Josef und Mathilda beim letzten Treffen vorgeschlagen. Es ist „Die drei dreckigen Ducks“. Zu finden zum Beispiel in Barks Library Walt Disney Comics, Band 3.

Der Klub der Drei Dreckigen Ducks wird gegründet
Vorschläge vorgeschlagen am  vondiskutiert am Kommentar
Eine würzige Geschichte17.06.2019Thorsten09.08.2019
Das Gold der Inkas09.08.2019Heike18.10.2019
Das Münstermännchen18.10.2019Andreas13.12.2019
Der Zerstörer27.10.2019Christian07.02.2020
Die Monsterstadt07.02.2020David17.04.2020
Die Bewährung02.03.2020Ralph 19.06.2020
Die drei dreckigen Ducks17.04.2020Josef und Mathilda14.08.2020
Erlebnisse einer Weihnachtsgans27.10.2019Christianspeziell für Weihnachten?
Lockruf des Goldes28.10.2019Christian
Der goldene Weihnachtsbaum03.11.2019Jörgspeziell für Weihnachten?
Zu viele Weihnachtsmänner03.11.2019Jörgspeziell für Weihnachten?
Rat einmal!03.11.2019Jörgspeziell für Weihnachten?
Weihnachten für Kummersdorf03.11.2019Jörgspeziell für Weihnachten?
Ein poetisches Weihnachtsfest03.11.2019Jörgspeziell für Weihnachten?
die bisher eingereichten Vorschläge für zu diskutierende Barks-Fuchs-Berichte

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